Eingangsverfahren

Ankommen. Ausprobieren. Perspektiven entwickeln.

Der Start in unsere Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) beginnt mit dem Eingangsverfahren. Diese Zeit dient dem Kennenlernen – der Werkstatt, der Möglichkeiten und vor allem der eigenen Stärken.

Jeder Mensch bringt Fähigkeiten, Interessen und Erfahrungen mit.
Gemeinsam schauen wir:

  • Welche Arbeit macht Freude?
  • Wo liegen persönliche Stärken?
  • Welche Unterstützung wird benötigt?
  • Welches berufliche Ziel passt gut?

Zeit zum Orientieren

Das Eingangsverfahren dauert in der Regel bis zu drei Monate.

In dieser Zeit können verschiedene Arbeitsbereiche praktisch erprobt werden. Unsere Fachkräfte begleiten diesen Prozess aufmerksam und wertschätzend. Wir beobachten nicht nur, was gelingt- wir entwickeln gemeinsam weiter. Schritt für Schritt entsteht so ein realistisches und motivierendes Zukunftsbild.

Individuelle Begleitung

Eine feste Ansprechperson steht während des gesamten Eingangsverfahrens zur Seite.

In enger Zusammenarbeit mit Gruppenleitungen, dem Begleitenden Dienst und ggf. therapeutischen Fachdiensten entsteht ein individueller Entwicklungsplan, der sich an den persönlichen Zielen orientiert.

Gemeinsam entscheiden

Am Ende des Eingangsverfahrens wird gemeinsam über den weiteren Weg entschieden. Es kann sich der Berufsbildungsbereich der WfbM anschließen – oder andere passende Perspektiven – innerhalb oder außerhalb der Werkstatt.